Pax 2 – Cannabis Genuss der Zukunft?Der Pax 2 – Cannabis Genuss der Zukunft?

Vor allem aus Amerika, wo in einigen Bundesstaaten das Kiffen mittlerweile legalisiert und ein vollkommen „normaler“ Teil des Alltags geworden ist, kommen immer wieder interessante Geräte, die Kifferherzen höher schlagen lassen. Vor einigen Jahren war das der „Pax“, der allerdings noch über so einige Mängel verfügte und nun, seit Mitte des Jahres, sein Nachfolger Pax 2 – und der hat es so richtig in sich.

Was ist der Pax 2?

Der Pax 2 ist ein kompakter, wiederaufladbarer Vaporizer für loses Pflanzenmaterial (Gras, Tabak, etc.), in welchem nichts verbrannt wird. Der „Ofen“, in welchen das Gras gesteckt wird, erhitzt die Pflanze nur so weit, dass die Chemikalien, die für den Rausch sorgen, freigelassen werden.

Rauchen ist, wie man weiß, durch die Verbrennungsvorgänge und dabei entstehenden Schadstoffe extrem gesundheitsschädlich, und dabei ist es egal, ob es um Tabakzigaretten oder einen Joint geht. Zudem entstehen bei der Verbrennung von Tabak gemeinsam mit Gras sehr intensive Gerüche, die schon in zahlreichen Fällen dafür gesorgt haben, dass Kiffer aufgeflogen sind.

All das entfällt beim Pax 2, der sich sowohl im Design als auch in der Rauchentwicklung sehr diskret zeigt.

Elegantes und unauffälliges Design

Der Pax 2 ist um einiges kleiner als sein Vorgänger und passt bequem in jede Hand (auch in die zarter Frauenhände!). Auf den ersten Blick erkennt man schon an der Verpackung, dass es sich hierbei um ein sogenanntes „High-End-Produkt“ handelt. Schon das Unboxing erinnert an hochwertige Smartphones oder MP3-Player: Stabile Umverpackung und ein diskreter Aufdruck verheißen Qualität, die das Innere dann auch halten kann.

Das Gehäuse des Vaporizers ist aus gebürstetem Aluminium, welches dem Vaporizer einen sehr eleganten und hochwertigen Look verleiht. Auf den ersten Blick sieht man keinerlei Knöpfe und auch ein LED-Display sucht man vergebens – das ist allerdings auch überhaupt nicht nötig. Die vier blumenförmig angerichteten LED-Leuchten verraten alles, was man über das Gerät wissen muss.

Die größte Veränderung zum Vorgänger ist das Mundstück, welches gleichzeitig den einzigen Knopf unter sich verbirgt. Es ist aus Silikon gefertigt und schließt mit dem Gerät flach ab. Das verdampfende Cannabis tritt durch einen Schlitz am unteren Teil des Mundstücks aus. Wem dieses System allerdings nicht gefällt und wer lieber „etwas zwischen den Lippen“ hat, wenn man an dem Gerät zieht, findet sich in der Verpackung noch ein zweites Silikonmundstück.

Den Pax 2 kann man in vier verschiedenen Farben bestellen: Gold, Schwarz, Silber, Rot sowie Türkis.

Wie funktioniert’s?

Eigentlich extrem einfach: öffnet man das Gerät an der Unterseite, sieht man ein kleines Fach, welches auch „Ofen“ genannt wird, und in welches man sein Gras oder Tabak hineinstopft. Experten empfehlen übrigens, das Gras tatsächlich ein wenig fest zu stopfen, sodass es nicht zu locker wird. Es passen ca. 3 Gramm Gras in das Fach, ausreichend für eine ordentliche Session über den Abend verteilt (je nach Gebrauch).

Angeschaltet wird der Pax 2 über den Knopf unter dem Mundstück (welches man allerdings nicht entfernen muss, um den Knopf zu betätigen). Anschließend sorgt ein Bewegungssensor dafür, dass der Vaporizer anspringt, sobald man ihn in die Hand nimmt und daran zieht.

Es gibt vier Temperatureinstellungen, die ebenfalls über den Knopf angesteuert werden. Die Einstellung wird über die blumenförmige LED angezeigt (eine LED für 1, zwei LEDs für 2 usw.)

Eine weitere Innovation versteckt sich bei der Aufladung, denn das geschieht über ein magnetisches Gerät mit USB-Anschluss, welches einfach auf den Pax 2 aufgesetzt wird. Es dauert ca. 2 – 3 Stunden, bis der Vaporizer wieder komplett aufgeladen ist, man kann ihn allerdings während des Aufladens weiterbenutzen.

Und das war es eigentlich auch schon. Der Pax 2 zeigt sich definitiv benutzerfreundlich und unkompliziert.

Kleine Gimmicks und Eastereggs

So schnörkellos, wie sich der Pax 2 auf den ersten Blick auch präsentieren mag, versteckt er einige witzige Features. Dreht man das Gerät zum Beispiel mehrere Male um die eigene Achse, fangen die LEDs auf dem Gerät an, in verschiedenen Farben zu blinken (Experten nennen es den „Party-Mode“). Und auch ein kleines Spielchen hält der Pax 2 parat, bei dem man durch geschickte Bewegungen die LED-Lichter zum Blinken bringen muss. Man sieht, in das Gerät wurde nicht nur die neueste Technologie gesteckt, sondern auch kleine, liebevolle Details, die den Pax 2 zu etwas ganz besonderem werden lassen.

Fazit:

Mit dem Pax 2 wird man keine riesigen Cannabis-Wolken auspusten können. Doch das muss man auch gar nicht, denn der Kick kommt trotzdem. Ganz gleich, ob man kurze oder lange Züge macht, die Wirkung kommt, anders als zum Beispiel beim Bong-Rauchen, sanft, aber heftig.

Wer also auf der Suche nach einem Vaporizer zum Kiffen ist, sollte mit dem Pax 2 auf Kifferwolke 7 schweben. Hochwertiges Design (mit einer 10-Jahres-Garantie in den Staaten, wenn mal was kaputtgehen sollte), eine extrem intuitive Bedienung und ein sanfter Kick machen den Pax 2 zu einem der besten Vaporizer auf dem Markt.

Allerdings spiegelt sich das natürlich auch in seinem Preis nieder: In den Staaten wird der Pax 2 für 280,- Dollar / 259.– Euro inkl. Versand angeboten. Mittlerweile kann man ihn auch hier in Deutschland bestellen, der Preis liegt hier bei knapp 250,- Euro. Ob man sich seinen Rausch so viel kosten lassen möchte (oder kann), muss man natürlich für sich selber wissen, aber lohnen tut sich das Gerät auf jeden Fall. Der Pax 2 hebt das Kiffen auf ein vollkommen neues Level und festigt seinen Platz als Genussmittel in der Gesellschaft.

Der PAX 2 benötigt im Vergleich zu einem Joint eine wesentlich höhere Menge an Cannabis. Dies kann viele Nutzer davon abhalten den PAX 2 zu seinem Standardgerät zu machen. Für den Homegrower ist er ideal.

Bestellbar bei: PaxVapor