CBD-Liquid zum inhalieren

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CBD Liquids zum verdampfen und inhalieren. Was sind CBD-Liquids?

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Was ist ein CBD-Liquid?

Anwendung | Inhaltsstoffe | Wirkung | Nebenwirkungen | Unterschiede

CBD-Liquids werden mit extrahierten Cannabidiol (CBD) der Cannabispflanze und den Flüssigkeiten Propylenglycol (PG) und Vegetable glycerin (VG) gemischt. Die exakte Zusammensetzung der drei Komponenten variiert je nach Marke und Hersteller. Viele Hersteller fügen zusätzlich Aromen hinzu.

Die CBD-Flüssigkeit wird mit einer E-Zigarette oder einem Vape-Gerät verdampft und in die Lunge inhaliert.

Wie werden CBD Liquids eingenommen?

Alle CBD Liquids werden am besten in einem speziell dafür entwickelten Mund-Lungen-Gerät wie z.B. in einer E-Zigarette verwendet.

Füllen Sie die Flüssigkeit einfach in Ihr Vape-Gerät und Dampfen Sie wie gewohnt. Es ist möglich, CBD Liquids mit anderen Additiven und Aromen zu mischen, aber wir empfehlen immer, dass das beste CBD-Erlebnis darin besteht, sie in ihrer ursprünglichen Form zu verdampfen.

Mischen Sie niemals mit Nikotin, da bekannt ist, dass CBD dazu führt, dass sich das Nikotin abscheidet.

Um die gesundheitlichen Vorteile von CBD in der verdampfter Form zu nutzen ist es wichtig zu bestimmen wie hoch die Dosis an CBD sein sollte. Die richtige Dosierung ist vom Körpergewicht, dem Stoffwechsel und dem gewünschten Effekt abhängig:

  • Gehen Sie es langsam an und beginnen Sie mit einer niedrigen Menge CBD.
  • Warten Sie zwischen den Zügen 5-10 Minuten und beobachten Sie, wie sich CBD auf Sie auswirkt.

Wie wirkt CBD?

Die am häufigsten berichteten Wirkungen von CBD sind ein Gefühl der Ruhe oder Entspannung, Linderung von Schmerzen oder Ängsten und eine allgemeine Verbesserung der Stimmung. In hohen Dosen kann CBD Schläfrigkeit oder Schlaf hervorrufen, aber in kleinen Mengen kann es sogar den gegenteiligen Effekt haben und die Wachsamkeit fördern.

  • Entspannung oder Gelassenheit
  • Reduzierte Angst und Stress
  • Verbesserte Stimmung
  • Komfort
  • Schmerzlinderung
  • Schläfrigkeit (in hohen Dosen)
  • Wachsamkeit (in niedrigen Dosen)

CBD-Liquid aus Hanf enthält typischerweise nicht genug THC, um high zu machen, aber es kann ein starkes Gefühl der Ruhe erzeugen, ohne das Unbehagen, die Paranoia und andere Nebenwirkungen, die manche Menschen von Marihuana erfahren.

Die Inhaltsstoffe im CBD-Liquid

Vegetable glycerin (VG)

Glycerin ist ein Zuckeralkohol, der aus tierischen Produkten, Pflanzen oder Erdöl gewonnen wird. Das pflanzliches (vegetable) Glycerin ist die aus Pflanzenölen hergestellte Variante.
Pflanzliches Glycerin wird durch Erhitzen von triglyceridreichen pflanzlichen Fetten – wie Palm-, Soja- und Kokosnussöl – unter Druck oder zusammen mit einer starken Lauge produziert. Dadurch spaltet sich das Glycerin von den Fettsäuren ab und vermischt sich mit Wasser zu einer geruchlosen, süßlich schmeckenden, sirupartigen Flüssigkeit.

Propylenglycol (PG)

Propylenglykol ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff, der zur gleichen chemischen Gruppe wie Alkohol gehört.

Es ist eine farblose, geruchlose, leicht sirupartige Flüssigkeit, die etwas dicker als Wasser ist und hat keinen Geschmack.

Propylenglykol kann einige Substanzen besser lösen als Wasser und ist auch gut darin, Feuchtigkeit zu binden. Dies macht es sehr nützlich als Lebensmittelzusatzstoff, so dass es in einer Vielzahl von verarbeiteten Lebensmitteln, Getränken und CBD-Liquids zu finden ist.

Cannabidiol (CBD)

Ist eine chemische Verbindung aus der Cannabis sativa-Pflanze. Es ist eine natürlich vorkommende Substanz, die in Produkten wie Ölen und Esswaren verwendet wird, um ein Gefühl der Entspannung und Ruhe zu vermitteln. Es enthält kein THC und ist somit nicht psychoaktiv.

Das Cannabidiol wird als Liquid in einer E-Zigarette oder einem Vape-Gerät verdampft und in die Lunge inhaliert.

Risiken und Nebenwirkungen

Grundsätzlich stellt sich das Inhalieren von einem Liquid eine Belastung der Atemwege dar. Der Dampf eines CBD-Liquid ist zwar weniger gesundheitsschädlich als das Rauchen von Tabak oder Marihuana, aber es bleibt ein Restrisiko mit einem zurzeit noch wenig erforschten Risiko für die Gesundheit.

Gesundheitliche Auswirkungen von Propylenglykol

Es gibt eine Menge widersprüchlicher Informationen über die Gefahren von Propylenglykol.

Auf einigen Webseiten wird behauptet, es sei sicher, während andere behaupten, es verursache Herzinfarkte, Nieren- und Leberversagen sowie Gehirnprobleme.

Wie giftig ist Propylenglykol?
Die Toxizität von Propylenglykol ist sehr gering. Es wurde nicht nachgewiesen, dass es Krebs verursacht, Gene schädigt oder die Fruchtbarkeit oder die Fortpflanzung beeinträchtigt. Todesfälle sind keine bekannt.

Bei Ratten liegt die mittlere tödliche Dosis bei 20 g pro kg. Vergleichen Sie dies mit Zucker, der eine tödliche Dosis von 29,7 g pro kg aufweist, oder Salz, das bei Ratten nur 3 g pro kg beträgt.

Nach der Aufnahme eines propylenglykolhaltigen Lebensmittels werden etwa 45 % davon unverändert über die Nieren ausgeschieden. Der Rest wird im Körper zu Milchsäure abgebaut.

Wenn es in toxischen Mengen konsumiert wird, kann die Anhäufung von Milchsäure zu Azidose und Nierenversagen führen. Azidose tritt auf, wenn der Körper die Säure nicht schnell genug loswerden kann. Sie beginnt sich im Blut anzusammeln, was die ordnungsgemäße Funktion beeinträchtigt.

Das Hauptanzeichen der Toxizität ist eine Depression des zentralen Nervensystems. Zu den Symptomen gehören eine verlangsamte Atemfrequenz, eine verringerte Herzfrequenz und Bewusstlosigkeit.

Mögliche Nebenwirkungen von Pflanzlichem Glycerin

Pflanzliches Glycerin gilt im Allgemeinen als sicher.

Allerdings kann es zu einer allergischen Reaktion kommen, wenn pflanzliches Glycerin direkt auf die Haut aufgetragen wird – daher ist es am besten, mit einer kleinen Menge zu beginnen, um zu sehen, wie Ihre Haut reagiert.

Bei Einnahme kann pflanzliches Glycerin bei manchen Menschen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und übermäßigen Durst verursachen.

Da Glycerin eine Form von Zuckeralkohol ist, den Ihr Körper nicht vollständig absorbieren kann, kann der Verzehr von zu viel Glycerin – entweder allein oder über Lebensmittel – auch zu Blähungen und Durchfall führen.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

CBD oral eingenommen gilt im Allgemeinen als sicher und enthält keine suchtfördernden Stoffe. Es gibt so gut wie keine Forschung zu den Nebenwirkungen des Verdampfens von CBD.

Einige von Anwendern berichtete Nebenwirkungen der Verwendung von CBD-Öl sind:

  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Übelkeit

Die Nebenwirkungen sind in der Regel mild.

Mögliche Nebenwirkungen von Aromakonzentrate

Vielen CBD-Liquids werden aus geschmacklichen Gründen Aromen hinzugefügt. Es ist schwierig, mit Sicherheit herauszufinden, welche Aromen Reizstoffe für die Atemwege enthalten, da sich die Inhaltsstoffe von Marke zu Marke unterscheiden können.

In einer Studie aus dem Jahr 2016 fanden Forscher fanden heraus, dass 92 Prozent der getesteten Aromen eine von drei potenziell schädlichen Chemikalien enthielt: Diacetyl, Acetylpropionyl oder Acetoin.

2018 wurde von Forschern herausgefunden, dass Zimtaldehyd (in Zimt), o-Vanillin (in Vanille) und Pentandion (in Honig) toxische Auswirkungen auf Zellen haben.

Lesen Sie die Zutatenliste, um sicher zu gehen das Sie ihre Gesundheit nicht gefährden wollen.

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Liquids und Ölen?

CBD Liquids oft auch als CBD E-Liquid bezeichnet und Ölprodukte sehen oft sehr ähnlich aus, wobei beide häufig in kleinen Flaschen von 10ml verkauft werden. Jedes Produkt ist speziell für seinen Verwendungszweck konzipiert und sollte nicht verwechselt werden.

CBD-Ölprodukte werden durch die Kombination eines CBD-Extrakts mit einem lebensmitteltauglichen Öl hergestellt wie Oliven-, Hanf- oder Kokosöl.

Einige Öle können auch Aromastoffe enthalten, um den Geschmack des Öls für die orale Einnahme angenehmer zu machen.

Diese Produkte sind im Gegensatz zu CBD-Vape-Flüssigkeiten den E-Liquids nicht dafür ausgelegt, einer hohen Hitze zum Verdampfen ausgesetzt zu werden.

Die Verwendung von CBD-Ölen, die nicht zum Verdampfen gedacht sind, kann zu einem unangenehmen und potenziell gesundheitsschädlichen Dampf führen.

E-Liquids werden mit einem CBD-Extrakt zusammen mit einem Verdünnungsmittel wie PG/VG hergestellt.

Diese Zutaten stellen sicher, dass die Flüssigkeit dünn genug ist, um effektiv verdampft zu werden und einen sauberen und angenehmen Dampf zum Inhalieren zu erzeugen.

Sind CBD-Liquids legal?

In vielen Staaten der Welt sind CBD-Liquids legal und es gelten die regeln wie bei e-Zigaretten. Bevor Sie ihr CBD-Liquid mit auf eine Reise nehmen, sollten Sie sich erkunden wie das örtliche Recht ist. In Deutschland und der EU können Sie die Liquids legal konsumieren.
In einigen Ländern wie den USA und Kanada werden Liquids auch mit THC angeboten. Achten Sie beim Kauf darauf, ob dies erwünscht ist.