Canna-Honig selber machen

Canna-Honig selber machenOb morgens aufs Frühstücksbrötchen oder in die Milch, wenn es mal im Hals kratzt, Honig ist Allheilmittel, Trostpflaster und Leckerei gleichzeitig. Was läge da also näher, als sich das flüssige Gold mit einer ordentlichen Portion Cannabis zu verfeinern und so jederzeit genießen zu können? Wie das geht, wollen wir Euch heute verraten!

Ihr braucht:

  • 250 gr Honig (am besten aus ökologischer Bienenzucht)
  • 25 gr Cannabis, nicht zu fein gemahlen
  • Kochtopf
  • Käse- oder Seihtuch
  • Kochgarn
  • Ein Paar Einmal-Handschuhe

Die Zubereitung

Eigentlich ist es wirklich einfach, sich seinen eigenen Canna-Honig herzustellen. Dafür grindet Ihr Euer Gras nicht zu fein. Es müssen übrigens nicht nur die Buds (Blüten) sein, sondern Ihr könnt ruhig auch Euren Verschnitt und kleinere Stängel für den Honig nutzen.

Nachdem Ihr das Gras vorbereitet habt, legt es in die Mitte Eures Käsetuchs, schlagt die Ecken nach oben zusammen und bindet das Ganze fest, sodass Ihr ein kleines Säckchen mit Gras bekommt.

Legt nun das Gras-Säckchen in einen nicht zu großen Topf und schüttet vorsichtig den Honig drüber. Das Cannabis muss wirklich komplett mit dem Honig bedeckt und ummantelt sein. Schaltet den Herd nun auf sehr niedriger Flamme an und lasst das Ganze für 3 – 4 Stunden sieden. Es sollte auf keinen Fall kochen!

Ihr solltet ca. alle 30 Minuten kontrollieren, ob das Säckchen immer noch gut vom Honig bedeckt ist. Wenn nicht, das Gras einfach mit einem Metalllöffel wieder ein bisschen runter drücken.

Nach Ablauf von vier Stunden könnt Ihr den Topf vom Herd nehmen und solltet ihn für 24 Stunden an einem dunklen, nicht zu warmen Ort, durchziehen lassen.

Am nächsten Tag nehmt Ihr das Säckchen aus dem Honig und presst es vorsichtig aus (hier kommen die Handschuhe ins Spiel. Mit ihnen könnt Ihr das Säckchen gut ausdrücken, ohne hinterher stundenlang klebrige Finger zu haben!).

Jetzt noch den Honig aus dem Topf in ein verschließbares Gefäß schütten, beschriften und schon habt Ihr Euren eigenen Canna-Honig gemacht!

Tipp:

Je nach Gras und Kochdauer kann die Stärke und Wirkung Eures Cannabis-Honigs natürlich stark variieren. Die hier genannte Menge an Gras ist für „durchschnittlich gutes“ Gras, wenn Ihr sehr potente Sorten habt, kann auch weniger reichen. An die perfekte Dosis muss man sich natürlich immer selbst rantasten, aber wie Ihr seht, ist es wirklich spielend leicht! Also, ran ans Werk und einfach mal ausprobieren.

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